VOLKER BUSSMANN

BIOGRAPHIE

1945

in Waldshut geboren, Kindheit und Jugend in Frankfurt, lebt und arbeitet dort

1959

erste Landschaften, Portraits und Stilleben

1965

Abitur am Helmholtz-Gymnasium, Frankfurt, zunehmende Abstraktion

1965 - 1970

Studium der Kunstwissenschaften in Frankfurt

1966

Erfindung flüssiger Ölbilder, irisierender Farben, Gießbilder aus Viskoseschwemme, halbautomatische Malverfahren

1967

ausschließlich schwarz-weiß-lineare Handzeichnungen, sogenannte Kammzeichnungen

1968

Studium der Kunstwissenschaften am Courtauld Institute of Art und am Warburg Institute in London. 

Seit 1968 Originalserigrafien im Stil der Op-Art

1969

 Edition von Grafik, eigene Siebdruckwerkstatt

1970 & 1971

Fabrikarbeit

1972

Rückkehr zum Tafelbild, Öl und Kunstharz auf Leinwand

1973

50 Editionen in Europa und USA, Serie Rasterbilder und optische Täuschung, 

Bis 1976 Wahl in den Vorstand des Frankfurter Kunstvereins 

Mappenwerk: Irritationen, Erfindung der Spritzfrottage

1974

Auflösung der Op-Art-Prinzipien, äußerst starke illusionistische Plastizität, Wiederkehr gegenständlicher Motive.

Serien: Knitterungen, Faltungen, Dellen, Blasen, Illusionen, Akte

1967 - 1975

Arbeit am ersten Werkverzeichnis der Grafik und am Katalog der Bilder

1976

Erweiterung des Ateliers, erster Atelier-Report erscheint. 

Arbeit am Zyklus: Persiflage – Paraphrase – Hommage

1977

Reliefs in Aluminiumguss, Erfindung der additiven Farbmischung mit Pigmenten, Licht- und Spiegelreliefs.

1. Preis U-Bahn-Hof-Wand-Relief, Frankfurt

Gründung des Bussmann-Sammlerkreis

Herausgabe einer Lichtdruckdokumentation der Originale

1978

Erste Anwendung des Lichtdrucks als originalgrafische Technik. 

Serien: Torsi, Pflanzen und Blumen

1979

Serie Paarbilder, Doppelbildnisse